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KulturForum - Programmübersicht

Frühjahrs-Filmreihe in den Kinos “Münchner Freiheit“

LITERATUR-VERFILMUNGEN


Bitte beachten Sie die Hinweise auf unserer Homepage und der Website des Kinos, Verhinderung eines Abendgastes oder Änderungen werden hier bekannt gegeben.

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Anfangszeit jeweils um 17.30 Uhr in den Kuchenreuther-Kinos "Münchner Freiheit"
Im Karstadt-Block Schwabing, Feilitzschstraße – Zugang auch direkt vom U3/U6-Bahnhof “Münchner Freiheit“
Eintrittspreis € 7,50 / Für Mitglieder des KulturForums € 6,50 (gegen Vorlage des Mitgliedsausweises)
Mittwoch, 30.01.2019, 17.30 Uhr
Kino Münchner Freiheit, U3/U6 Münchner Freiheit

Brigitta

(D/Ungarn 1994, 80 Min.) – restauriert -

Buch, Regie, Produktion, Schnitt: Dagmar Knöpfel, Musik: Lajos Wohner, Kamera: Gurban Miklos
mit Carl Achleitner, Tamás Jordán, Eva Igo, Klaus Händl, Zoltan Gera, Róbert Koltai

Durch Dagmar Knöpfels Entscheidung, ihren auf Adalbert Stifters gleichnamiger Novelle basierenden ersten großen Film in schwarz-weiß zu drehen, entstanden wunderbar poetische Bilder. Laut SZ zeigt sie, „… dass Kino keine melodramatische Kunst des Erzählens ist, dass hier vor allem gilt, das Schauen nicht zu verlernen…“
Abendgast: Dagmar Knöpfel



Mittwoch, 06,02.2019, 17.30 Uhr
Kino Münchner Freiheit, U3/U6 Münchner Freiheit

Der Fangschuß

(D/F 1976, 97 Min.) – restauriert -

Regie: Volker Schlöndorff, Buch: Jutta Brückner, M.v.Trotta, Geneviève Dorman, Produktion: Anatole Daumann, E. von Junkersdorff, Musik Stanley Myers, Kamera: Igor Luther
mit Margarethe von Trotta, Matthias Habich, Rüdiger Kirschstein, Mathieu Carriere u.a.

Verfilmung des Romans von Marguerite Yourcenar. Im Vordergrund des auf dem Baltikum nach Ende des Ersten Weltkriegs spielenden Romans steht die Abweisung einer Frau durch einen Offizier, der heimlich mit deren Bruder ein Verhältnis hat, und den sich daraus ergebenden dramatischen Folgen. Deutscher Filmpreis 1977: Beste Regie und beste Kamera
Abendgast: Margarethe von Trotta




Mittwoch, 20.02.2019, 17.30 Uhr
Kino Münchner Freiheit, U3/U6 Münchner Freiheit

Falsche Bewegung

(D 1975, 103 Min.)

Regie: Wim Wenders, Buch: Peter Handke, W.Wenders, Bernd Eichinger, Produktion: Peter Genée, J.v.Mengershausen, Musik, Jürgen Knieper, Kamera: Robby Müller
mit Rüdiger Vogler, Hans Christian Blech, Hanna Schygulla, Nastassja Kinski, Peter Kern, Ivan Desny, Marianne Hoppe, Lisa Kreuzer

Moderne Adaption des klassischen Romans „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ von Johann Wolfgang von Goethe. Der Film gewann 1975 in sieben Kategorien den Deutschen Filmpreis: Bester Regisseur des Jahres, beste Kamera, bestes Drehbuch, zudem erhielt die gesamte männliche und weibliche Besetzung Darstellerpreise.



Mittwoch, 06.03.2019, 17.30 Uhr
Kino Münchner Freiheit, U3/U6 Münchner Freiheit

Rückkehr nach Montauk

(D/F/IRL 2017, 106 Min.)

Regie: Volker Schlöndorff, Buch: Colm Tóibin, V.Schlöndorff, Produzentin: Regina Ziegler, V.Schlöndorff u.a., Kamera: Jérome Alméras, Schnitt: Hervé Schneid

Dem Andenken Max Frisch’s gewidmet. Älterer Schriftsteller trifft in New York nach Jahren wieder seine ehemalige Geliebte. Sie beschließen ein gemeinsames Wochenende im Künstlerort Montauk auf Long Island, wo sie einst glücklich waren. Doch an die Vergangenheit können sie nicht wieder anknüpfen.
Abendgast: Volker Schlöndorff



Mittwoch, 20.03.2019, 17.30 Uhr
Kino Münchner Freiheit, U3/U6 Münchner Freiheit

Taugenichts

(D 1978, 97 Min.) - restauriert -

Regie: Bernhard Sinkel, Buch: Alfred Brustellin, B.Sinkel, Produzent: Bernd Eichinger, Musik: Hans Werner Henze, Kamera: Dietrich Lohmann, Schnitt: Dagmar Hirtz
mit Jacques Breuer, Sybill Schreiber, Eva Maria Meineke, Wolfgang Reichmann, Matthias Habich, Mareike Carrière u.a.

Nach der Novelle von Joseph von Eichendorff über einen naiv-sorglosen Taugenichts, der mit seiner Geige in die Welt zieht und dabei sein Liebesglück findet. Zitat „Der Spiegel“ 20/1980: […] Bernhard Sinkels sehr intellektuell konstruierte Film-komödie als Reflex auf die 68-er Bewegung gedacht, stieß bei der Kritik auf Unverständnis.
Abendgast: Bernhard Sinkel
  • Die Geschichte vom guten alten Herrn .....
  • Länge: 105 min, ab 0 Jahren

  • Wir freuen uns, Margit Saad an diesem Abend persönlich gratulieren zu dürfen. Die Geschichte spielt zur Zeit des Ersten Weltkrieges. Der alte Herr, ein Geschäftsmann und Kriegsgewinnler, verliebt sich in ein junges Mädchen aus dem Volk, die seine Geliebte wird. Mit Melancholie und Ironie erzählt Italo Svevo vom Alter und der Jugend, von Geld und Selbsttäuschung und schließlich quält den alten Herrn die Frage: „Was schuldet die Jugend dem Alter?“.
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